Jaguar XKE Roadster – Originalanzeige 1968 „Finally.“ – archive.frame
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Der Jaguar XKE – in Europa als E-Type bekannt – gilt bis heute als eine der elegantesten Sportwagen-Ikonen aller Zeiten. Diese originale US-Anzeige aus dem Jahr 1968 zeigt einen offenen XKE Roadster vor einem Stadthaus, daneben ein lässig angelehnter Fahrer im Schal. Das gesamte Motiv strahlt genau das aus, wofür Jaguar damals stand: britische Lässigkeit, Design-Perfektion und souveräne Sportlichkeit.
Die Überschrift „Finally.“ fasst das Versprechen der Marke in einem Wort zusammen: Hier steht das Auto, von dem man lange geträumt hat. Im Fließtext preist Jaguar die hochwertige Lederausstattung, handpolierten Lack, verstellbare Sitze und die Kombination aus Leistung, Komfort und Alltagstauglichkeit an – typisch für die späten 60er, als sich Sportwagen gerade in Richtung Gran Turismo entwickelten.
Dieses Blatt ist ein echter Originaldruck aus einem US-Magazin, kein Reprint und kein Nachdruck. Bei 9systems wird die Anzeige vorsichtig gereinigt, archiviert und in der signature.edition präsentiert: schwebend montiert (Float-Mount) im schlanken, schwarzen Alurahmen – inspiriert von Museumspräsentationen.
Ob als Geschenk für Jaguar-Liebhaber, als Statement-Piece im Büro oder als Ergänzung einer Oldtimer-Sammlung: Dieser Rahmen bringt nicht nur ein Auto an die Wand, sondern ein ganzes Lebensgefühl der späten 60er-Jahre.
🔧 Technische Infos / Marken- & Objektinfos (Jaguar XKE / E-Type)
- Modell: Jaguar XKE (E-Type) Roadster
- Baureihe: Serie 1.5 / Serie 2 (Übergangszeit um 1968)
- Hersteller: Jaguar Cars Ltd., Coventry, UK
- Bauzeit E-Type gesamt: 1961–1974
- Motor: Reihensechszylinder, ca. 4.2 Liter
- Leistung: rund 265 PS (je nach Spezifikation)
- Antrieb: Hinterradantrieb, manuelles Getriebe (optional Automatik in den USA)
- Fahrleistungen (historisch): ca. 0–100 km/h um 7 Sekunden, Spitze über 230 km/h
- Besonderheiten:
- Ikonische lange Motorhaube
- Drahtspeichenräder
- Scheibenbremsen rundum
- Unabhängige Radaufhängung
-
Markenpositionierung:
Eleganter britischer Sportwagen mit Rennsport-Genealogie – stilvolle Alternative zu italienischen Exoten und amerikanischen V8.
🖼 Infos zur Anzeige selbst
- Jahr: 1968
- Markt: USA
- Medium: Original ganzseitige Magazin-Anzeige (Print)
- Motiv:
- Jaguar XKE Roadster, seitlich-vorne ins Bild gefahren
- Stadthaus-Fassade im Hintergrund
- Mann im Mantel und Schal, lässig an die Mauer gelehnt
- Gestaltung:
- Schwarz-Weiß-Druck mit starker Hell-Dunkel-Dramatik
- Große Headline „Finally.“ links unten
- Detaillierter Fließtext mit Ausstattung, Preis und technischen Argumenten
-
Zielgruppe:
Wohlhabende, stilbewusste Käufer, die einen exotischen, aber alltagstauglichen Sportwagen suchten – Dreamcar zum „greifbaren“ Preis. -
Besonderheit:
Die Anzeige arbeitet weniger mit Geschwindigkeit und Rennsport, sondern mit dem Gefühl, sich endlich einen lang gehegten Traum erfüllen zu können.
🕰 Hintergrundgeschichte
In den 1960er-Jahren veränderte der Jaguar E-Type das Bild vom europäischen Sportwagen grundlegend. Er verband Renntechnik mit einer für damalige Verhältnisse futuristischen Form. Bereits bei seiner Vorstellung 1961 sorgte er weltweit für Aufsehen – oft wird er als einer der schönsten Sportwagen aller Zeiten bezeichnet.
1968 befindet sich Jaguar in einer spannenden Phase: Die Sicherheitsanforderungen in den USA steigen, der Markt wird anspruchsvoller, und gleichzeitig wächst die Sehnsucht nach individuellen, stilvollen Autos. Der XKE tritt im Land der großen V8-Cabrios als europäische Alternative auf – leichter, eleganter, technisch raffinierter.
Die hier gezeigte Anzeige erzählt genau diese Geschichte: Nicht der laute Auftritt steht im Vordergrund, sondern das Gefühl, „endlich“ das richtige Auto gefunden zu haben. Das zurückhaltende Schwarzweiß, der urbane Hintergrund und der souveräne Fahrer treffen den Zeitgeist der späten 60er – zwischen Swinging London, wachsendem Wohlstand und dem Wunsch nach persönlichem Ausdruck.
Gerahmt wird diese Anzeige zu einem Zeitfenster in die Ära der klassischen Sportwagen – und zu einem Stück Markenmythos, das man sich ins Wohnzimmer, Büro oder in die Garage holen kann.